Was die wohl denken…

Als ich letztens ein paar 6-Meter-lange halbierte „Baumstämme“ unter dem Schuppendach herauszog und sie durch das Gelände balancierte, weil ich damit was basteln wollte – guckten die Schafe wie angewurzelt, beäugten jede Bewegung… ich hatte den Eindruck, sie seien zutiefst beeidruckt und würden denken, ich sei so etwas wie Rambo…

„Guck ma, unser Frauchen kann Bäume tragen…“

Ein andermal zog ich riesen Brennesseln aus einem Stückchen Erde, wo ich was anderes hinpflanzen wollte. Die Schafe guckten wieder ehrfurchtvoll…

„Sie kann sogar ganze Büsche ausreißen!“

Trag ich mit Geächze ein ganzes Gatter von A nach B, staunen sie mir wieder hinterher:

„Wie stark unser Frauchen ist! Man, haben wir ein Schwein, so gut beschützt zu sein…“

DSC_0475_Heute kam’s noch dicker – wir haben so eine Art Balancier-Rampe, ein langes Brett, das an einem Ende auf einem Strohballen aufliegt, wo die Schafe ein bisschen klettern und rumspielen können. Steh ich davor, fuchtele ein bisschen neugierig-machend hin und her – fange dann an, am unteren Ende auf das Brett zu laufen, werde mit ausgebreiteten Armen rudernd theatralisch immer schneller, renne bis oben rauf – und – am Ende springe ich mit Getöse einen weiten Sprung vom Strohballen herunter…
Alles zuckt ein wenig zurück – dann bleiben sie wieder staunend stehen und gucken:

„Alter!! – habt ihr das gesehen?? – Jetzt kann sie auch noch fliegen…“

DSC_0472_

Geschnacke und Sonstiges ;-)

dummes-zeugZur Zeit fällt mir beim Werkeln oft irgendwelches Geschwaller ein – dümmlichste „Reime“ und sowas… wenn mich beim Arbeiten einer würde labern hören, würden die sich wahrscheinlich fragen, ob entweder ich oder die irgendwie einen an der Scheibe haben :mrgreen: … Naja, muss es ja auch geben :-)
Das einzigst schade daran ist, dass ich das alles so schnell wieder vergesse – bis ich dann endlich vor der Tastatur sitze, ist schon wieder alles flöten :-) . (Man müsste wahrscheinlich ein Spontan-Fall-geeignetes Diktiergerät mit sich rumschleppen und das dann da drauf schwallern…)

„Hat das Huhn mal in den Flur geschi**en,
guckst du heut gar recht verbissen.“

„Hüpft die Sonne heut in Sprüngen,
tut’s dich ruckezuck verjüngen.“

advent-2015Ansonsten ist es mir heute durch einen Gast wie Schuppen von den Augen gefallen, dass ja… am kommenden Wochenende schon der 1. Advent ist!! Ach du meine Fresse… Erstmal noch in Minutenschnelle einen Kranz gewickelt :mrgreen: :mrgreen: . Die Tanne und die getrockneten Blüten hatte ich schon länger liegen – aber dass es nun schon – ? – oh graus… Na, dafür ist er noch ganz schick geworden – nur einer zum Aufhängen, aber ein Zweiglein für den Tisch mit Kerze wird es sicher auch noch geben :-) . So den großen Bombast aufzufahren ist mir gar nicht mehr so nach. Manchmal kriegt man noch so ’nen Rappel, aber mehr aus Freude am Dekorieren (bei mir steckt ja noch der Florist im Gebälk, auch wenn ich aus der Tretmühle schon paar Jahre raus bin). Das Weihnachtsgemache geht mir zunehmend am Dups vorbei irgendwie – wahrscheinlich, weil zu viel Schale und zuwenig Inhalt da war? Wie geht euch das? Die Schenkerei machen wir auch nicht. Lieber gehen wir bei Gelegenheit schön wo futtern oder gurken bisschen in der Gegend rum oder basteln jeder gemütlich vor sich hin oder klicken uns bisschen durch die Webwelten oder oder oder…
Früher hatte ich noch hohe Gefühle mit Weihnachten verbunden – war es doch abgesehen vom Geburtstag die einzige Zeit, wo man für die Eltern noch irgendwie eine Bedeutung hatte, wenn auch nur in Form von Geschenken und paar wenigen Stunden, wo man sich mal bewusst zusammen setzte. Am Geburtstag war für mich immer das Wichtigste, dass meine Mutter mir gratulierte – incl. „die Hand geben“. Das war das höchste und theatralischste an Gefühlsaufwallungen (mein Vater unterließ es ganz), also sog ich es begierig jedes Jahr auf. Bis ich irgendwann (wenn auch sehr spät) begriff, dass da etwas nicht stimmen kann…. und ich wohl vermutlich extrem anspruchslos war und mit „Seelennahrung“ so haushalten konnte, dass ich damit auskam. Was ich heute auch noch denke ist, dass ich eine Menge „Babyspeck“ (eigene Seelennahrung) in diese Inkarnation mitgebracht habe, damit ich genau diesen jetzigen „Lebensjob“ machen kann. Ich denke inzwischen, dass jede Seele vorher nicht nur weiß, sondern sorgfältig aussucht, wo sie inkarniert und was sie in etwa vorhat. Bei der Geburt geht man sozusagen „durch den Schleier des Vergessens“ und erinnert sich dann nach und nach wieder an den persönlichen Seelenweg und was man hier eigentlich wollte. Bei mir hat es ganz schön lange gedauert – aber ist vielleicht auch ganz gut so – hätte ich das, was ich heute weiß, mit dreißig auf einen Schlag erfahren – hätt ich das wohl nicht verkraftet… Es hat sich allein in den letzten zehn oder zwölf Jahren so viel verändert, dass ich das Gefühl habe, das schafft man normalerweise nur in drei oder vier Inkarnationen, aber kaum in einer einzigen…. mir hing streckenweise echt die Zunge aus dem Hals bei dem Tempo… aber ich wollt’s ja so haben… ;-) ;-) :-) :lol:

Huch – Tag verpasst

Na sowas, ich dachte immer, die weltweite Sonder-Meditation (für Frieden in Europa) ist heute abend, und nu war das schon gestern :D
Aber Friedens- und sonstige gute Gedanken kann man ja auch zu jeder Zeit noch sozusagen „in das morphische Feld einspeisen“ ;-)
Alles beginnt mit Gedanken. Sogar alle Materie war zuerst „Gedanke“. Der Geist steht über der Materie. Na, wenn das nix ist :-) :-) .

Sorgt gut für eure mentalen Mäntelchen und eure Seelchen, dass ihr euch nicht zu sehr mit üblen Nachrichten vollstopft, sondern euren Geist so oft es geht mit kreativen und schönen Impulsen füttert. Das hat nichts mit Ignoranz der Umgebung zu tun, im Gegenteil, nur wer ein funktionierendes Nervenkorsett hat, kann auch sein Umfeld zum Guten beeinflussen.

Sorge zuerst dafür, dass es dir selbst gut geht. Huch – ist das nicht egoistisch?? Nein, es geht ja nicht darum, dass man jemanden übervorteilt, sondern dass man einfach dafür sorgt, dass es einem selbst gut geht – dass der Geist ausgeglichen ist, die Seele Nahrung hat und der Körper nicht verkümmert. Wenn alles einigermaßen im Einklang ist, ist das eine ganz andere Nummer, als wenn man „im Ungleichgewicht“ ist. Ist man mit sich selbst im Einklang, hat man immense Kräfte. Und zieht irgendwie „wie von Wunderhand“ Dinge in sein Leben, die dem eigenen Lebensplan förderlich sind.

Soviel mal zum Sonntag Abend geschwallert gephilosophiert.

Draussen ist’s gar bitter kalt,
kriechen wir ins Bettchen bald Bett

Interessantes Fundstück zum besseren „Ertragen“ der derzeitigen immensen „energetischen Verschiebung“

Habe einen momentan sehr passenden Artikel gefunden – den tu ich hier mal „rebloggen“ – Fundort, Übersetzer und Autor siehe ganz unten.

(Nebenbei: Im Grunde allen „HSPchen“ ein Gaudi – ist es ihnen doch meist sehr vertraut – juhuu, sind wir endlich nicht mehr die Aussenseiter, sondern „normal“ ;-) ;-) ! [Info: „HSP“ = „Highly Sensitive Person“, ca. 15 bis 20 Prozent aller Menschen und Tiere sind solche „Hochsensiblen“ – was natürlich nicht heisst, dass die auch alle damit umgehen können, denn wie überall ist auch dort die Bewusstheit, mentale Trainiertheit und Charakter- und Herzensbildung sehr wichtig.])

Hier der Artikel:

—————————————————————

reblogged von transinformation.net
reblogged von transinformation.net
>> Die immense energetische Verschiebung – Wichtige Varianten zur Integration

Es gelangt gerade jetzt so eine unvorstellbare Menge von Energie in unsere Welt, die grosse Veränderungen unserer Realität verursacht wird. Ihr könnt es energetisch fühlen. Es wurde wirklich bereits in letzter Zeit hochgefahren.
Diese Schwingungs-Verschiebungen können sich auf viele verschiedene Arten manifestieren. Häufigst werden wir überempfindlich in allem, was uns umgibt, zu riechen, zu schmecken, zu fühlen, zu sehen… Ihr seid sozusagen nun fein abgestimmte Instrumente, die alles fühlen und lesen können. Gerade jetzt werdet ihr alle durch die Energien der anderen sehr stark angezapft und ihr seid zutiefst in Kontakt mit dem, was sie auf euch abwälzen. Ihr fühlt nun jede Facette, jede Wahrheit oder Lüge.

Somit kann es sich zeigen, dass ein Bedarf an Entgiftung, zur Änderung von Ess- und Trinkgewohnheiten, zur völligen Verwandlung eures normalen Tagesablaufes notwendig erscheint. Eventuell verspürt ihr plötzlich aufkommende „Launen“ oder eine seltsame Aufmerksamkeitsspanne, ein umnebeltes Gefühl, Schlafprobleme, alten Schmerzen im Körper kommen erneut hoch und alte Herzwunden flackern auf. Ihr erlebt Veränderungen der Umwelt, seltsame Wettermuster und Energien, die sich eben anders anfühlen. Die Dinge gelangen scheinbar an ein Ende und neue Kapitel eröffnen sich

Dies kann als Anzeichen von grossen Veränderungen erscheinen, riesigen kosmischen Ereignissen und Sonneneruptionen. Dies können Zeichen für eine Zeit der Expansion und des Erwachens zu einer neuen Perspektive sein, die tiefer in der Ausrichtung zu unserer wahren Welt liegt und wie jeder Flug des Phoenix beginnt es mit „einem Inferno“, welches uns veranlasst, die Veränderungen in unserer Welt zu erfahren.

Was können wir tun?

1) Verbringen wir einige Zeit allein
Geht in die Natur, geniesst ausgiebig die Badewanne, macht Yoga oder Gymnastik. Wählt dazu einen Ort, der euch glücklich macht. Dies ist ein guter Zeitpunkt, um sich mit sich selbst zu befassen und sicherzustellen, dass ihr genau wisst, was ihr wirklich wollt, ohne die Auswirkungen der anderen Energien um euch herum. Wir befinden uns gerade in der wichtigsten Zeit der Verwirklichung all der Manifestationsgedanken, die das zeigt, wie unsere Zukunft wirklich aussehen wird. Wir müssen damit in Kontakt stehen, was genau das für uns ist.

2) Betätigt euch kreativ
Schreibt, malt, formt, singt, tanzt, kocht, backt, dekoriert, zeichnet, gärtnert. Kreative Energie hat die Fähigkeit, uns nicht nur zu entspannen, sondern uns in einen widerstandlosen Zustand zu versetzen. Dadurch bewegen wir uns in einem viel tieferen Zustand der Empfänglichkeit und der Ausrichtung mit den uns umgebenden Energien. Somit ergibt sich eine Chance, uns zu entspannen und mitzufliessen, anstatt blockiert zu sein.

3) Entgiftet und reinigt euch
Nehmt ein Meersalzbad, legt all die Elektronik zur Seite, nehmt die Natur in euch auf, schaltet einige Himalaya-Salz-Lampen an, lasst „schwere Speisen“, energetisiert euren Raum, räumen Unordnung auf. Indem ihr „leicht“ werdet, könnt ihr etwas von der Härte und Schwere lindern, die sich gerade jetzt so dick und dicht anfühlt. Es bringt euch auch im Augenblick zu einem Ort des Seins, um empfänglicher für Führung und Intuition zu sein. Es kann zu tiefer Leichtigkeit und zur Rückkehr zu den natürlichen Rhythmen führen, wenn ihr euch wirklich ausgelaugt gefühlt habt oder euer Schlaf schwer betroffen war.

4) Hört auf euren inneren Kompass
Ihr seid echt müde? Dann schlaft. Ihr fühlt euch inspiriert zu arbeiten? Startet durch. Ihr mögt euch lieber verstecken und Musik hören? Ja! Folgt dem, wozu ihr euch geführt fühlt, um genau jetzt den Moment zu verbringen. Nur ihr wisst, was euch tatsächlich nährt, um die Veränderungen, die in und um euch herum auftreten, bestmöglichst durchzustehen. Ehrt euren eigenen Weg.

5) Erdung… SICH ERDEN
Sich zu erden ist ein guter Weg, um Stress zu reduzieren und sogar eine Hilfe für guten Schlaf. Verbringt Zeit in der Natur mit den nackten Füssen auf der Erde und das Gesicht im Wind, esst etwas Wurzel-Gemüse, benutzt Erdungskristalle (blauen Kyanit, schwarzer Turmalin, schwarzer Obsidian, Hämatit, Rauchquarz), probiert eine Erdungsmatte, malt in Gedanken, wie euren Füssen Wurzeln wachsen, die so tief in die Erde geben, dass sie euch eine solide Grundlage geben.

6) Zentriert eure Energie
Tut etwas, um eure Energie zu zentrieren oder euch energetisch zu auszurichten. Yoga, Meditation, das Licht von ein paar Kerzen, Zeit in der Natur, Zeit nahe beim Wasser, Zeit mit Tieren, ein Nickerchen. Unternehmt verschiedenes, um zu eurem Ort zurückzukehren, wo ihr zentriert seid und nicht mehr zerstreut.

7) Verankert euch in eurem Herzen
Wenn die Energien chaotisch werden wie es gegenwärtig auftritt, trennen uns dies oft von unseren Gefühlen und Emotionen. Bleibt im Gewahrsein dessen, was sich gerade in euch entfaltet. Seid mit euren Gefühlen verbunden und drückt sie aus. Falls ihr etwas loslassen und weinen müsst, kommt dem nach. Wenn ihr in den Wald gehen müsst, um zu schreien, tut dies. Bei allem, was sich vor uns entfaltet müssen wir zuerst mit uns selbst umgehen. Lasst uns tanzen!

Ja, es ist eine Menge los im Moment, aber es gibt nichts, was in den Sternen und dem Kosmos geschrieben steht, wozu wir nicht tanzen können. Dies ist eine Zeit, die zu riesigen Veränderung in unserer Welt führen wird. Vertraut auf euch und auf die Kraft eurer Träume.

Ihr wurdet geboren, um dies zu tun.

Viel Liebe und Licht,
C. Ara Campbell <<

—————————————————————

Quelle:
gefunden auf transinformation.net, übersetzt von Antares,
geschrieben von C. Ara Campbell auf in5d.com

Zweieinhalb Wochen stillsitzen :D

Frieda hat höchstpersönlich auf den Eiern gesessen??? … Naja, also nicht wirklich, aber sogutwie ;-) … nämlich das Brutgerät bedient :-) – na, da gucken wir doch mal:

IMG_8570_

Huch, so bunte Dinger?? Ja, und klein und niedlich… da kugeln sie auf dem Schlupf-Rost (nur die letzten drei Tage, davor liegen sie auf einem automatischen Rollen-Wender und werden im Zeitlupentempo vorsichtig gedreht).

Hmm – und was mag da raus gekommen sein?????

So kleine höchst goldige Küken, die mal Wachteln werden wollen ( :lol:   :lol: ):

IMG_8581_

Bisschen schwierig zu knipsen gewesen wegen der Rotlichtlampe – die müssen es am Anfang ganz schön warm haben. Also nicht so dolle Bildqualität, aber ihr habt wenigstens einen Eindruck, wie hammermäßig süss die sind. Die töffelige Gehweise, das Umgekippe, die stumpigen Flügel wie kleine Mäntelchen…

IMG_8617_

Einerseits wuseliges Gerenne, andererseits ewig müde – sogar im Futternapf wird sich ausgeruht (haben es wohl mit einem Karussel verwechselt)…

Und auf Schritt und Tritt wird eingeschlafen – beim Essen, im Sitzen, sogar im Stehen:

IMG_8621_

Noch unfasslicher ist, wie schnell die wachsen!! (Und was für Mengen die essen + ka**en!!)

Am Anfang dürfen sie noch kein Einstreu haben, nur Küchenpapier (sie würden das Streu sonst fressen und das Zeug würde im Magen aufquillen, Sattheit suggerieren, aber doch nicht satt machen. Das Futter für Woche 1 bis 3 ist auch deutlich kleiner gekörnt.

Allzeit ein seeliges Singen :-) . So zarte Wisperlinge. Und so zutraulich. Habe schon im Ei mit ihnen gesprochen. Sie lassen sich einfach so nehmen. Man darf natürlich nicht hektisch grapschen, sondern immer mit Ruhe und Respekt rangehen.